Centro Sur engagiert sich für die Innovation und die Erforschung der angebauten Spargelsorten mit dem Ziel, deren ernährungsphysiologische und organoleptische Eigenschaften zu gewährleisten und die Bedeutung dieses Lebensmittels für die menschliche Ernährung nachzuweisen. Dies beweist die Beteiligung am ersten Agrar- und Lebensmittel-Innovationscluster, das in Huétor Tájar gegründet wurde, CINNGRA (Clúster de Innovación Agroalimentaria Granadino).

Centro Sur setzt sich für die Förderung der Innovation in kleinen und mittleren Unternehmen ein, um zum Fortschritt und zur Entwicklung von

Qualitätsprodukten in der Agrar- und Ernährungswirtschaft beizutragen. Diese Vereinigung ermöglicht die Durchführung von Innovationsprojekten mit Centro Sur als Partner, der sein Know-how auf dem Obst- und Gemüsesektor zur Verfügung stellt.

Darüber hinaus investiert sie in den Fortschritt der eigenen Abteilung für Forschung, Entwicklung und Innovation, in der industrielle Prozesse und die Verwendung von Nebenprodukten untersucht und optimiert sowie neue Produkte entwickeln werden. Ziel ist es, das Angebot zu erweitern, den Bekanntheitsgrad des Spargels zu steigern und seinen Verzehr zu fördern.
Die Genossenschaft möchte auch die Forschung in Bezug auf Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Abfallreduzierung im Produktionsprozess fördern und beteiligt sich daher an entsprechenden Projekten, um die Agrar- und Lebensmittelindustrie zu einer zunehmend umweltfreundlichen Branche zu machen.


Centro Sur wird zudem vom Centro Tecnológico Nacional de la Conserva y Alimentación (CTNC) unterstützt, mit dem es Studien zur ständigen Verbesserung seiner Produkte in Bezug auf Lebensmittelsicherheit und -qualität koordiniert und zahlreiche Analysen und Haltbarkeitsstudien entwickelt. Das CTNC informiert Centro Sur auch über alle Aktualisierungen des Sektors, sodass wir über Trends und neue Innovationslinien immer auf dem Laufenden sind.

Centro Sur arbeitet weiterhin mit dem Instituto de Investigación y Formación Agraria y Pesquera (IFAPA) zusammen, mit dem es unter anderem Studien zur Charakterisierung bioaktiver Verbindungen des Spargels aus Huétor Tájar durchgeführt hat.


Außerdem wird Centro Sur auch vom Consejo Superior de Investigaciones Científicas (CSIC) unterstützt, mit dem es die Phytochemie des Triguero-Spargels untersucht hat, um die bestehenden Unterschiede zum grünen Spargel zu erkennen und so die Vorteile des einheimischen Spargels und die Rückkehr zu den Ursprüngen dieser Gattung zu fördern. Die Genossenschaft hat an der Studie der In-vitro-Kultur des grün-violetten Spargels aus Huétor Tájar des Instituts „La Mayora“ aus Málaga teilgenommen, das zum CSIC gehört. Ziel der Untersuchung war, das Wachstums und die Regeneration auf Laborebene zu optimieren, um diese Reproduktionstechniken auf dem Feld umsetzen zu können. Zusammen mit dem Instituto de la Grasa aus Sevilla wurde das Fettsäureprofil des Spargels untersucht. Bestätigt wurde dabei die ernährungsphysiologische Bedeutung der Saponine, fetthaltige Verbindungen, die im Spargel reichlich vorhanden sind und zur Senkung des Cholesterinspiegels beitragen.


Zusammen mit der Universität von Córdoba wurden Studien über die Genetik des Spargels durchgeführt, um die Lebensfähigkeit von Kulturen mit neuen Arten zu prüfen, wobei Sorten wie „Morado de Huétor“ und kommerziellere Sorten gekreuzt wurden. Diese lokalen Sorten bieten eine wertvolle Genetik, dank der der genetischen Hintergrund der modernen Züchtungen erweitert werden könnte.

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